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Pressetext (Deutsch)
Als der Pop noch in den Kinderschuhen steckte, war er am besten. Das ist allgemein bekannt. Deshalb sind es auch genau diese Einflüsse aus den Zeiten als Pop noch jung, naiv und ehrlich war, die die Musik von STEREO INN ausmachen.
„Visitors“ heißt das neue Album der Kölner Indie-Pop Band und mehr denn je weckt der Sound von STEREO INN Erinnerungen an die elterliche Plattensammlung, die wir alle einmal erben wollen. Natürlich stehen hier die Originale: Die Beatles neben den Beach Boys und dem unvermeidlichen Bob Dylan. Und in den 80ern haben es die Housemartins wahrscheinlich auch noch hinein geschafft. Der Feel-good Pop der 60er und 80er trifft auf Folk- und Singer/Songwriter-Attitude und das alles kommt bei STEREO INN wie aus einem Guss. Zwei Leadsänger werfen uns Sing-along Melodien an den Kopf, als seien sie früher von Brian Wilson persönlich in den Schlaf gesungen worden und klingen dabei so gut zusammen, wie es nur Freunde können.
Hier wird kein blasierter Pathos an den Tag gelegt. Das ist keine Musik der großen Gesten. Die Songs von STEREO INN behandeln eher die kleinen Momente des Alltags – vor allem die zwischenmenschlichen: Aufbruch, Abschied und Wiedersehen sind die dankenswerterweise zeitlosen Motive des Albums. Da darf natürlich ein guter Schuss Melancholie nicht fehlen. Aber irgendwie ist bei dieser Band immer klar, dass am Ende eines jeden 3 Minuten-Songs die Sonne aufgeht.
Press Info (English)
When pop music was young, it was best. Everybody knows that. So it’s hardly surprising that it’s the influences from those golden days that define the music of STEREO INN. „Visitors“ is the title of the band’s latest release and more than ever their music evokes memories of our parents’ record collection that we all want to inherit some day. There’s nothing but originals: The Beatles are lined up next to the Beach Boys and the obligatory Dylan records. And in the eighties, the Housemartins also made it onto the shelf. Feel-good pop from the sixties and eighties meets Folk-guitars and a classic Singer/Songwriter attitude. Miraculously however, STEREO INN never even come near the copy-cat trap. Instead, they draw from all those sources of inspiration with such easiness and subtlety that the result is just a collection of refreshingly unique and modern but timeless songs. Two lead singers trade melodies like they’ve been sung to sleep by Brian Wilson himself as toddlers and you can’t help but admit that these guys harmonize in a way only real friends can. Accordingly, STEREO INN is not a band that wants to show off. Their songs focus on real people, mundane events and feelings, which is why it’s so easy to connect. When you listen to “Visitors” and those songs about departure, good-bye and reunion it’s impossible to stay away from melancholy. Fortunately, with this band, you can always count on the sunrise at the end of each 3-minute track.
Pressestimmen
STEREO INN (...) beherrschen den mehrstimmigen Gesang wie einst nur die Housemartins. Klarer Fall von Germanys next Indie-Lieblinge! (Motor FM)
Good Time-Popmusik, irgendwo zwischen sympathisch rollendem Indie-Rock und halb-verschrobenem, Rasselbanden-Country-Folk (Intro)
STEREO INN kommen euch zu bezaubern mit leichten, sommerlichen und mitreißenden Songs (...). Einmal den unbeschwerten Songs der Kölner gelauscht, verlangt das sich nach Sonne sehnende Herz nach mehr. (Brigitte Young Miss)
Melancholie und Leichtigkeit reichen sich hier die Hände(...). Der Sound der fünfköpfigen Band ist entspannt, ehrlich und unaufgeregt. Akustische Gitarren und mehrstimmiger Gesang verleihen der Musik einen folkigen Touch im Stil von Kings of Convenience. (Blond Magazin)
Sommer, Sonne, Sonnenschein (...) - ihre Musik klingt nach Sonne, Freiheit und Eis am Stil. Mit Elementen aus Pop, Beat und Folk verneigen sie sich vor Größen wie den “Beatles“, “Beach Boys“ oder “Teenage Fanclub“ und bringen ein Stück farbenfrohe Vergangenheit ins Hier und Jetzt. In Kombination mit emotionaler Rockmusik in der Tradition von “Jimmy Eat World“ oder “Dashboard Confessional“ stehen sie für eine unverbrauchte Variante der Indie Pop Musik. (Acoustic Shock)










